Kaffeezeit

Hier ein Rezept aus einen großartigem Film:

Pudding mit Arsen:
In dem Kessel mit Strychnin kochen wir erst Terpentin, darauf ein Narkotikum, einen Schuss Petroleum -Oh, zwei sind vielleicht besser!-
Ein, zwei Tropfen Jauchensaft, Blut von Fliegen massenhaft, ein geplatztes Spinnenbein“
 „und dann muss da Soße rein!“ „Neiiiiiiiiin!“ „Dann eben nich!“ 
„Wenn Arsen am kochen ist, kommt dazu viel Pferdemist. Dann zwei Messerspitzen mit
abgeschabtem Fensterkitt – oh nein, ich nehm‘ doch lieber drei!
Dazu passt besonders gut zart gequirltes Möwenblut. ein geschrumpfter Hexenhals
„und darüber etwas Salz.“ Neiiiiiiiiiin!“ Warum nicht?
„Tote Ratten in den Topf! Kobragift, wenn es geht von dem Kopf. Drei Orangen ausgepresst, das gibt jedermann den Rest – oh, ich nehm doch lieber nur ein Stückchen rein.-
Und zu allerguter Letzt, werden Pillen zugesetzt.
Das wär‘ alles, denk‘ ich wohl.
„Nein es fehlt noch Vitriol!“ Neiiiiiiiiiin – Oder doch.“  „Also! Ich weiß doch, was gut schmeckt.

[Pyradonis aus Asterix und Cleopatra]